Gemeinsam mit den Klimamodellregionen Pinzgau machte Südwind Salzburg am Freitag den 24. April mit einer gemeinsamen Radtour auf die Bedeutung des Radfahrens im Alltag aufmerksam. Angelehnt an die Idee der Critical Mass wurden Bedürfnisse von Radfahrer:innen in den Fokus gerückt und dazu angeregt, öffentlichen Raum und Verkehrswege neu zu denken – auch im ländlichen Raum. Die knapp 8 Kilometer lange Route führte durch Zell am See. Eine Aktivität im Rahmen von Rural Voices 2030.
Gestartet wurde vom Bahnhof Zell am See, von wo aus die idyllische und gemütliche Radausfahrt ans andere Ufer des Zeller Sees zum Beach Club Thumersbach führte. Dabei wurde ein starkes Zeichen für die Wichtigkeit von geeigneten Radwegen gesetzt und auch verdeutlicht, wie gesund und nachhaltig das Radfahren im Vergleich zu anderen Verkehrsformen ist. Mit einer guten Stimmung und in freudiger Erwartung an den nächsten Programmteil erreichten die ca. 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen das Ziel der kleinen Reise. Im Beach Club wurden alle gut mit kostenlosen Speisen und Getränken versorgt und erhielten durch spannende Infotische zum Thema Boden und Klimawandel interessante Inputs, währenddessen unterhielt Happy Hoagascht mit Stefan Schipflinger mit musikalischer Begleitung die Anwesenden und sorgte für einen entspannten Ausklang der Veranstaltung.
Veranstalter:innen: Klimamodellregionen Pinzgau KEM und KLAR!, Südwind Entwicklungspolitik Salzburg
Das Event fand im Rahmen der Aktionstage „Aufbruch! Für ein gutes Leben für alle“ statt. Diese werden vom Arbeitskreis „Klima & Nachhaltigkeit“ des Salzburger Bildungswerks getragen und koordiniert.









