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Klima und Politik
Die Klimakrise ist nicht nur eine ökologische, sondern auch eine soziale Krise. Klimapolitische Untätigkeit kostet Leben, zerstört Existenzen und gefährdet grundlegende Menschenrechte. Besonders betroffen sind ausgerechnet jene Menschen, denen die nötigen finanziellen Mittel zur Anpassung fehlen. Daher fordert Südwind eine Politik des Wandels hin zu einem Wirtschaftssystem, das zukunftsorientiert ist, die Belastungsgrenzen unseres Planeten nicht überschreitet und die Anliegen der Hauptbetroffenen der Klimakrise in den Vordergrund stellt. Die Forderungen junger Menschen und Menschen im Globalen Süden müssen von der Politik gehört werden. Einseitige Wirtschaftsabkommen und ausbeuterische Strukturen müssen aufgebrochen werden.
Was macht Südwind?
Südwind setzt sich auf allen politischen Ebenen für eine tiefgehende nachhaltige Trendwende ein. Dazu zählen Schulungen auf Gemeindeebene über Eingaben zu Gesetzesinitativen auf EU- oder Bundesebene bis hin zur Teilnahme an der internationalen Konferenzen, wie etwa der UNFCCC Weltklimakonferenz. Das Konzept der Klimagerechtigkeit muss in allen politischen Ressorts verankern werden. Dazu zählt einerseits die umfassende Dekarbonisierung von Wirtschaft und Industrie und andererseits ein Ende von unfairen und ausbeuterischen Handelsbeziehungen. Unser Ziel ist ein Wandel, weg von reinen Wachstumszwängen hin zu einer sozial und ökologisch gerechten Wirtschaft innerhalb planetarer Grenzen, die das menschliche Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellt
Klimapolitik in Österreich
Bundesregierung muss Klimagerechtigkeit auf allen Ebenen verankern
Südwind auf der Weltklimakonferenz
Unsere Forderungen, unsere Analysen
Klimakrise und Ungleichheit
Unsere Vision für für eine sozial und ökologisch gerechte Wirtschaft
Projekte zu Klima und Politik
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Ort
Campus der Universität Wien („Altes AKH“), Hof 1
Datum/Uhrzeit:
Samstag, 30. Mai, 14:00 – 23:00 Uhr
Sonntag, 31. Mai, 12:00 – 20:00 Uhr
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