Pacific Voices
Sattelpat:in werden
Bleib am Rad
Norden der USA
Peru
~13.000 km
Sommer 2026 – 2027
13.000 Kilometer für Klimagerechtigkeit.
Ab Sommer 2026 radeln Alina und Paul als Südwind-Botschafter:innen von den USA bis nach Peru. Rund 13.000 Kilometer. Freiwillig. Auf ihrer Route besuchen sie Orte, die der Klimawandel schon heute verändert: betroffene Gemeinschaften, lokale Initiativen, Menschen, deren Alltag auf dem Spiel steht. Menschen mit denen Südwind seit Jahren arbeitet.
Ihre Berichte, Fotos und Gespräche kommen direkt nach Österreich – über Südwind-Kanäle, in Schulen, in die politische Öffentlichkeit. Pacific Voices macht hörbar, was zu oft ungehört bleibt.
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Alina und Paul finanzieren die Reise selbst.
Deine Spende fließt in Südwinds Klimaarbeit: Projekte, Kampagnen, Bildungsarbeit. Damit die Stimmen, die sie mitbringen, in Österreich gehört werden. Denn während die Temperaturen steigen, werden die Budgets für das Klima gekürzt.
Unser Ziel: 26.000 Euro in einem Jahr. Zwei Euro pro Kilometer.
Du kannst einmalig spenden oder eine Sattelpatenschaft übernehmen. Du unterstützt monatlich während der ganzen Reise. Die Patenschaft endet automatisch mit ihrer Ankunft in Peru – und du erhältst exklusiven Zugang zu Live-Q&As mit Alina und Paul direkt von unterwegs.
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Alina und Paul gegen die Community – wer ist schneller?
Kilometer-Stand der Reise vs. Kilometer-Stand der Kampagne
Alina & Paul: 600 km
Südwind-Community: 400 km
Updates aus dem Sattel
Reiseberichte und Eindrücke direkt von unterwegs.
02. August
Auf und ab durch Wälder und berge
Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich unter großen Douglas-Tannen, deren gewaltige Stämme in die Höhe emporragen. Der Wald hier ist dicht und moosbewachsen. In verschiedensten Grüntönen schimmert die Natur um mich herum. Neben mir rauscht ein blauer, eiskalter Fluss, der uns heute schon als „Dusche“ gedient hat.
Wir haben uns vor ein paar Tagen entschlossen, den Weg in die Berge einzuschlagen und dem Oregon Cascades Vulcanic Arc (OCVA) Trail zu folgen. Diese Route führt uns östlich von Portland in tiefe Wälder und einige Berge, welche uns viele Höhermeter erklimmen lassen. Autos gibt es hier viel weniger, meist sind wir ganz alleine auf den Forststraßen, Waldpfaden oder asphaltierten wenig frequentierten Straßen unterwegs. Diese Art von Wildnis und Einsamkeit gefällt uns, besonders gerade jetzt am Anfang unserer Reise, wo wir noch unseren Rhythmus finden müssen und mit diesem neuen „Alltag“ vertraut werden möchten. Diese Route birgt aber natürlich auch einige Herausforderungen mit sich. Wir befinden uns viel weiter von der Zivilisation entfernt, es gibt zwar immer wieder Dörfer und auch Campingplätze (von denen sogar sehr viele, ganz viele jedoch sehr einfach – ohne Dusche, ohne Rezeption, nur ein Platz mit einem Tisch und evtl. einer Feuerstelle), jedoch müssen wir unsere Essenversorgung hier genau planen. Was gibt’s zum Frühstück und wieviel? Wie viele Müsliriegel darf ich heute essen, damit es sich bis zur nächsten Einkaufsmöglichkeit ausgeht? Reicht das Benzin für unsere Benzinkocher für die nächsten Kilometer bis zur nächsten Tankstelle? Man darf nicht vergessen, dass wir mit dem Fahrrad ja doch sehr langsam unterwegs sind. Im Notfall würden wir bestimmt Unterstützung von den Menschen bekommen, die uns zeitweise begegnen – aber wir möchten es ja auch gerne auf eigene Faust schaffen. Zu einer erfrischenden Limonade der Zeltnachbar:innen am Wildcamping-Spot sagen wir aber natürlich auch nicht nein (Gracias chicos!)
Eine weitere Erneuerung für uns ist, dass wir uns jetzt im Bären- und Puma-„Land“ („Bear- and Cougarcountry“ – wie es hier genannt wird) befinden. Etwas verunsichert haben wir uns also noch in Portland einen Bärencontainer (großen Hartplastikdose, die ein Bär nicht aufbekommt) und einen Bärenspray gekauft. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir auf eines dieser Tiere stoßen, ist sehr gering, jedoch möchten wir besser vorbereitet sein und haben auch genauestens alle Verhaltensregeln diesbezüglich für diese Gegend hier gelesen. Für unseren Campingalltag heißt das: am Abend vor dem Schlafengehen alles Essbare im Bärcontainer verstauen und ca. 100 Meter vom Schlafplatz entfernt lagern und alles was stark riecht wie Zahnpasta, Sonnencreme, Labello nicht im Zelt lagern und ebenfalls bärensicher verstauen. Zusätzlich schlafen wir nicht direkt an dem Ort, an dem wir kochen oder essen. Ja, das ist alles ein bisschen Aufwand am Abend, aber better safe than sorry und falls kein Bär in der Nähe sein sollte, gegen kleine Nagetiere wie Streifenhörnchen ist unser Essen somit auch geschützt.
Und unser Essen ist uns heilig hier. Wir radeln wirklich viele Höhenmeter, es gibt Tage an denen wir bis zu 1.400 Höhenmeter bergauf strampeln, da brauchen wir natürlich einiges an Kalorien, um dafür genug Energie zu haben. Wenn uns letztens jemand beim Bergauf-fahren beobachtet hätte, hätte diese Person wahrscheinlich nur den Kopf schütteln können. Zwei schwitzende Gestalten mit schwer beladenen Rädern die singend und laut Geräusche machend eine Schotterpiste bergauf bezwingen. Wir wollten extra laut sein und auf uns aufmerksam machen, da wir plötzlich im Dickicht eine etwas zu große Katze gesehen hatten. Paul meinte etwas alarmiert: „Hast du das gesehen? Hier gibt es keine großen Katzen!“ Wir gehen davon aus, dass es ein Baby-Puma oder ähnliches war, das Tier war auch gleich wieder weg. Normalerweise greifen sie keine Menschen an, vor allem nicht, wenn diese lautstark auf sich aufmerksam machen und sich sehr groß machen. Das bedeutete für uns, wir versuchen uns noch größer auf unseren Rädern zu machen und gleichzeitig lautstark zu singen – das hat den Aufstieg nicht unbedingt erleichtert.
Die Landschaft hier ist grün und dicht, wenn sie nicht verbrannt ist. Die ersten Tage sind wir viele, viele Kilometer durch abgebrannte Wälder geradelt. Vor rund 7 Jahren gab es hier in dieser Region in Oregon riesige Waldbrände, die große Flächen verwüstet haben. Sogar einige Jahre später hat sich die Natur hier von noch lange nicht erholt. An einige Stellen wachsen zwar wieder Büsche und Gras und an manchen Stellen säumen violette Blumen die verbrannte Landschaft. Viele der verbrannten und toten Baumstämme stehen allerdings noch und fallen nur langsam um. Viele Hinweisschilder machen uns auf die davon ausgehende Gefahr aufmerksam.
Während auch in Europa gerade wieder viele Waldbrände wüten, ist auch hier dieses Jahr alles viel zu trocken und die Waldbrandgefahr hoch. Im Bundesstaat Oregon, in dem wir uns gerade aufhalten toben derzeit auch zig Feuer, zu unserem Glück nicht auf unserer Route. Der Schaden für Natur, Menschen und Tiere ist aber unvorstellbar… Bedrückend ist auch der Rauch, der uns in den letzten Tagen ein paar Mal erwischt hat und die ganze Landschaft in eine Art Dunst einhüllt.
Was uns besonders belebt und ermutigt weiter zu radeln, sind die kühlen Erfrischungen in Bächen und Flüssen. Auch die Tatsache, dass wir hier mit unserem Wasserfilter sehr leicht zu Trinkwasser kommen, ist äußerst bequem. So herrlich, wenn man jeden Abend die Möglichkeit hat sich in einem Bach zu waschen und frisch ins Zelt zu kriechen – der kleine Luxus im Radleben.
Ein paar Tage später: Nach ein paar Tagen auf dem OCVA Trail können wir heute feiern, dass wir ihn geschafft haben… Der krönende Abschluss war der Crater Lake, der tiefste See der USA, der auf 2.400 Höhenmeter liegt. Der Anstieg ließ uns ins Schwitzen kommen, die Aussicht war allerdings alle Mühen wert. Und die 30km lange Abfahrt ebenfalls Wir sind nun in Klamath Falls angekommen, haben die ersten 1.000 Kilometer im Sattel hinter uns und gönnen uns morgen einen Pausetage, bevor es ab nach Kalifornien geht.
Da ich gerade das Buch von John von Düffel „Das Wenige und das Wesentliche“ als zweiten Reisepartner dabeihabe (Danke Laura!), hier noch ein Zitat von ihm, welches mich gedanklich die letzten Kilometer begleitet hat: „Wenn es wesentlich ist, ist wenig genug. Das Maß dafür, wie viel genug ist, bin ich selbst. […] Wenn ich weiß, was mir genügt, weiß ich, wer ich bin.“
22. Juli
Time to say good-bye
Jetzt ging’s wirklich los. Die Aufregung war groß, als wir endlich nach den langen Vorbereitungen in Seattle in Washington State angekommen sind. Die Einreise verlief problemlos und auch unsere Räder sind gleichzeitig mit uns angekommen. Die ersten zwei Tage verbrachten wir in einem Haus in der einer Vorstadt von Seattle bei Bekannten. Der Jetlag holze uns früh aus den Betten, was dazu führte, dass bereits am ersten Morgen gegen 8 Uhr unsere Räder fertig zusammengebaut und bereit fürs Losfahren waren. Aber wir waren es noch nicht! Wir haben uns zwei Tage „Ankommen“ gegönnt, um nach Downtown Seattle zu fahren, Einkäufe zu erledigen und die erste Etappe fertig zu planen.
Am Tag des Losradelns waren wir wieder bereits um 5 Uhr wach und starteten somit am frühen Vormittag den ersten Radeltag. Zuerst ging’s gemütlich ein wenig rauf und runter durch die Vorstadt. Wir radelten an unzähligen Häuser mit Holzveranda und großen geparkten Autos vorbei. Diese Autos begleiteten uns noch lange in dieser ersten Radelwoche, nur dass war uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Voller Motivation und Enthusiasmus tritten wir fleißig in die Pedale, um unsere doch sehr schweren Fahrräder zu bewegen. Die Freude war groß, doch auch der Respekt begleitete uns. Wir spüren, dass das was wir uns vorgenommen haben, wirklich eine riesen Sache ist und dass sehr viele Kilometer, unzählige Aufs- und Abs und viele schwitzende Stunden vor uns liegen. In Gedanken versunken radelten wir nebeneinander her, unsicher, ob wir dieses Gefühl gerade alleine in uns tragen, oder ob es nicht auch von der anderen Person geteilt wird.
Die erste Woche ist vergangen und wir haben die fast 300 Kilometer zwischen Seattle und Portland erfolgreich zurückgelegt. Passagen an Flüssen, durch große Wälder und über bewachsene Hügel ließen unsere Radlherzen höherschlagen. Erfrischung im eiskaltem Wasser, wo Fischer:innen angeln und Schattenplätze unter riesigen Douglas-Tannen brachten uns Abkühlung. Während in Europa gerade eine Hitzewelle tobt, ist es auch hier bereits immer heißer geworden. Die ersten Tage konnten wir angenehm frisches Wetter genießen, mittlerweile ist es jedoch sehr heiß und die Waldbrand-Gefahr, auch in den Staaten Washington und Oregon (welche als „rainy states“) bekannt sind, ist hoch.
Besonders heiß wird es auf den Highways (wo neben vier Spuren Autos tatsächlich ein Radfahrstreifen aka „Cycling path“ Platz hat), auf dem große Pick-Ups und Trucks (LKWs) an einem vorbeidonnern. Hier heißt es mentale Stärke beweisen, um den Lärm auszublenden und einfach weiter zu treten.
In Portland dürfen wir wieder bei Bekannten übernachten und beim gemeinsamen Abendessen einander besser kennenlernen. Auf dem Weg haben wir bereits viele staunende Kommentare, ermutigende Worte und unzählige „Have fun! Safe travels!“ – Wünsche gehört. Am Wegesrand oder am Campingplatz kamen wir leicht ins Gespräch mit Einheimischen oder wurden auch gleich zum Lagerfeuer am Zeltplatz eingeladen.
Wie die Route weitergeht und wie wir am besten dem Autoverkehr zumindest halbwegs ausweichen können, werden wir heute planen. Bis dahin behalten wir uns dieses Zitat von John von Düffel aus „Das Wenige & das Wesentliche“ im Kopf: „Sinn in seiner ursprünglichsten Form ist Richtung. […] Eine Richtung zu haben heißt in einer Geschichte zu sein.“ Mal sehen, was unsere Geschichte noch so mit sich bringt…
13. Juli
Time to say good-bye
Die Koffer sind gepackt, die Fahrräder startklar, die Route für die ersten Tage geplant, die Wohnung leer, die To-do-Liste (fast) abgehakt und wir sind schon ganz aufgeregt.
Es ist oft am dann schönsten, wenn man bald los muss. Genau dieses Gefühl hatten wir in den letzten Tagen und Wochen. Wir genießen unsere Zeit mit Freunden und Familie hier in Graz so sehr, dass uns der Abschied alles andere als leichtfällt. Im Juli konzentrierten wir uns auf die letzten Vorbereitungen für unser großes Fahrradprojekt, begleitet von unzähligen – und oft tränenreichen – Abschieden.
Obwohl man glaubt, an alles gedacht und alles vorbereitet zu haben, bleibt am Ende doch noch einiges zu tun. Gemeinsam mit Simon von Maghanoy Wilson haben wir unsere Fahrräder fertiggestellt – jetzt sind sie wirklich bereit, uns 13.000 km von Nord- nach Südamerika zu bringen. Auch hier ein großes Dankeschön an Simon für seine Unterstützung und Geduld!
Da wir gerne basteln, haben wir für unser Abschiedspicknick – für unsere ersten „Fans“ – unsere eigenen Taschen im Siebdruckverfahren bedruckt. Beim Abschiedspicknick und Auftakt unserer Reise, die in Zusammenarbeit mit der Menschenrechtsorganisation Südwind stattfand, radelten wir den ersten Kilometer gemeinsam mit unseren Freunden, um uns für die bevorstehenden Kilometer richtig zu stärken. Wir sind als Südwind-Botschafter für Klimagerechtigkeit unterwegs und haben in den letzten Wochen unserer Vorbereitung natürlich viel vor.
Es ist soweit – los geht’s! Morgen fahren wir nach Seattle!
Junge Menschen über Grenzen hinweg verbinden
Von Alina
Ein zentraler Bestandteil unseres Pacific Voices-Projekts ist die Zusammenarbeit mit jungen Menschen hier in Europa und in Lateinamerika, die uns virtuell mit ihren Klassen auf unserer Reise begleiten. Gemeinsam mit Schüler:innen und Studierenden in Österreich, Frankreich und Mexiko werden wir uns mit globalen Themen wie Klimagerechtigkeit, Menschenrechten und klimafreundlicher Ernährung auseinandersetzen.
Vor unserer Abreise haben wir unsere Partnerinstitutionen hier in Österreich in ihren Klassenzimmern besucht und das Projekt den Schüler:innen vorgestellt. Empfangen wurden wir mit vielen neugierigen Fragen, staunenden Gesichtern und begeisterten Ideen.
Jede österreichische Bildungseinrichtung hat eine mexikanische Partnerinstitution, die wir während unserer Reise durch Mexiko besuchen werden. Als Pacific Voices setzen wir diese digitalen Bildungspartnerschaften um, die im Rahmen des Südwind-Projekts DCYDE stattfinden.
In Österreich nehmen folgende Bildungseinrichtungen als Partner an unserem Projekt teil: die VS Wildon (Volksschule), das BG/BRG Leibnitz (Gymnasium) und die Universität Graz. In Mexiko sind unsere Bildungspartner die Grundschule Kin-Call in Guadalajara,die Universidad del Istmo (UNISTMO), die Anáhuac-Universität in Mexiko-Stadt und das Colegio Austriaco Mexicano. In Frankreich verfolgt die Sainte-Marie-des-Ursulines-Schule, die wir bereits im Juni besucht haben, unser Abenteuer im Rahmen ihres Geographieunterrichts.
Es motiviert uns sehr, mit so vielen engagierten und interessierten jungen Menschen zusammenarbeiten zu können. Gemeinsam wollen wir Barrieren überwinden, Vorurteile abbauen und den interkulturellen Dialog fördern.
25. Juni
Pacific Voices at Radio ORF Steiermark
Pacific Voices on Air!
Wir waren zu Gast bei ORF Radio Steiermark , um über unser Pacific-Voices-Projekt zu sprechen: Eine Fahrradtour von Nord- nach Südamerika mit Fokus auf Klimagerechtigkeit – 13.000 Kilometer, ein Jahr lang!
Im Gespräch mit Daniel Neuhauser von ORF Steiermark haben wir unsere Pläne und Vorbereitungen für die große Reise vorgestellt. Wir werden zu Orten radeln, die besonders von der Klimakrise betroffen sind, und mit Menschen sprechen, die sich für Klimagerechtigkeit einsetzen. Außerdem ging es darum, warum der Klimaschutz (leider) noch immer absolute Priorität haben muss – darüber haben wir im Interview diskutiert.
Es hat auf jeden Fall riesigen Spaß gemacht, im Studio zu sein!
Hier kann die ganze Sendung nachgehört werden Mit dem Rad von den USA bis Peru: Zwei Grazer starten
17.Mai
Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
Wir planen, organisieren, recherchieren und freuen uns schon riesig auf unsere Reise.
Derzeit arbeiten wir daran, unsere Fahrräder zusammenzubauen. Gemeinsam mit Simon von Maghanoy Wilson, unserem Lieblingsfahrradladen in der Stadt, bauen wir zwei identische Big-Bro-Trekkingräder. Wir fangen ganz von vorne an – mit der Vorbereitung der Speichen für unsere Räder – und arbeiten uns (mit großer Hilfe von Simon!) langsam zu unseren beiden Fahrrädern vor, die im nächsten Jahr so etwas wie unser „Zuhause“ sein werden.













