Was würden Sie tun, wenn der Fluss, der Ihre Ernährung und Kultur sichert, langsam stirbt?
Am Rio Pilcomayo in Bolivien ist diese Frage für indigene Gemeinschaften bittere Realität. Bergbau, industrielle Landwirtschaft und die Folgen der Klimakrise belasten Wasser, Böden und Gesundheit. Lenny Espinoza und Águeda Colque aus den Organisationen CERDET und ISALP, die u.a. von der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar unterstützt werden, bieten berührende Einblicke, wie indigene Gemeinschaften für Gerechtigkeit, Teilhabe und den Schutz ihrer Lebensräume eintreten.
Besuchen Sie unsere öffentlichen Veranstaltungen und kommen Sie mit unseren inspirierenden Gästen ins Gespräch. Wir schaffen Begegnungen, die (etwas) bewegen!
Eintritt: freie Spende | www.welthaus.at






