Engage, Connect and Empower
Ziel des Südwind-Projekts “Engage, Connect and Empower” ist es, geografische und institutionelle Marginalisierung zu überwinden – durch die Umsetzung europäischer Richtlinien in drei Säulen, die lokale Lösungen und konkrete Handlungen ermöglichen
Die Initiative basiert auf einer seit über 8 Jahren bestehenden engen Zusammenarbeit innerhalb des internationalen Konsortiums Border Towns and Islands Network (BTIN) , dem auch Südwind angehört, zusammen mit anderen Gemeinden und Organisationen an den EU-Außen- oder Randgrenzen.
Projektziele
- Engagement: Anregung von Bürger:innen-Debatten und Entwicklung lokal zugeschnittener Lösungen, Unterstützung von Mitarbeiter:innen-Schulungen, Erfahrungsaustausch und Workshops.
- Connect: Stärkung eines widerstandsfähigen Netzwerks europäischer Grenzstädte und Inseln zur Förderung inklusiver und nachhaltiger Gemeinschaften.
- Empower: Die direkte Einbindung von Amtsträger:innen, lokalen Entscheidungsträger:innen und Vertreter:innen der Zivilgesellschaft in nachhaltige Veränderungsprozesse, wobei besonderes Augenmerk auf die Einbeziehung von Frauen und Minderheiten gelegt wird.
Erwartete Ergebnisse auf europäischer Ebene
Nach Ablauf der 24 Monate wird das Partnernetzwerk den Gemeinden eine Reihe von nachhaltigen digitalen und methodischen Werkzeugen zur Verfügung stellen:
- Eine virtuelle Plattform für Grenzgemeinden (digitaler Raum für Erfahrungsaustausch und Weiterbildung).
- Lokale Bedarfsanalysen (einschließlich für das Gebiet der Gemeinde Lumina).
- 5 thematische Kompendien bewährter Verfahren .
- 5 Konzeptpapiere für zukünftige EU-finanzierte Projekte und Partnerschaften.
Kontakt
Mag. Stefan Grasgruber-Kerl
stefan.grasgruber-kerl@suedwind.at
+ 43 1 405 55 15 – 303
Projektpartner in Österreich
Partnergemeinden
Förderhinweis
Dieses Projekt wird mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union erstellt. Die darin vertretenen Standpunkte geben die Ansicht von Südwind wieder und stellen somit in keiner Weise die offizielle Meinung der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) dar. Weder kann die Europäische Union noch EACEA für eine etwaige Verwendung der darin enthaltenen Informationen verantwortlich gemacht werden.







