Make Fruit Fair. Wir haben es in der Hand

Ob im Müsli oder als Shake, im Kuchen oder als Snack zwischendurch - wir lieben tropische Früchte. In unseren Supermärkten stapeln sich Ananas, Mangos, Bananen und Avocados rund um’s Jahr. Die Früchte sind aber nicht nur lecker, sondern auch sagenhaft günstig. Obwohl sie einen weiten Weg aus Lateinamerika, Afrika oder Asien hinter sich haben, sind sie oft billiger als regionales Obst. Wer zahlt eigentlich den Preis dafür? Hat der Supermarkt hier eine Verantwortung? Und was haben KonsumentInnen selbst in der Hand? Antworten gibt die neue Ausstellung „Make Fruit Fair!"  

Auf acht Tafeln wird beschrieben, welche sozialen und ökologischen Auswirkung der Obsthandel hat, wie eine Handvoll Supermärkte den österreichischen Lebensmittelmarkt beherrscht und welche Alternativen es zum konventionellen Handel gibt. Neben der Kampagne "Make Fruit Fair!" wird auch die Sezonieri-Kampagne für die Rechte der ErntehelferInnen in Österreich vorgestellt und es werden Möglichkeiten für nachhaltigen Konsum und politisches Engagement aufgezeigt. 

Präsentationsform:

Die Ausstellung besteht aus acht Roll-Ups (L-Banner. 200 x 80 cm).

Zielgruppe: Kinder und Jugendlich ab 12 Jahren und Erwachsene

Raumbedarf: siehe Präsentationsform

Zeitraum: ca. 2 Wochen