Für Leder ohne Ausbeutung: Mach mit, frag nach und fordere volle Transparenz!

Neuer Südwind-Bericht zeigt Arbeitsrechtsverletzungen in der Schuh- und Lederproduktion

A woman home based worker stitching shoe in her house. Location: Ambur

Ein neuer Südwind-Bericht zeigt große Mängel beim Menschenrechtsschutz in der Schuh- und Lederwarenindustrie auf: Menschenrechtliche Risiken werden nur ungenügend adressiert, fünf von zehn Unternehmen verweigern Auskünfte über ihre Lieferketten komplett.

Die Produktion von Handtaschen, Schuhen und anderen Lederwaren in Ländern wie Indien, Bangladesch und Pakistan ist weitgehend geprägt von der Missachtung von Arbeitsrechten, einem verantwortungslosen Umgang mit Chemikalien und extrem niedrigen Löhnen. SÜDWIND hat daher im Rahmen der Initiative Together for Decent Leather bei europäischen Branchengrößen von About You über Otto bis hin zu Tamaris und Zalando nachgefragt, wie die Unternehmen die Einhaltung der Menschenrechte entlang ihrer Lieferketten von Lederkleidung und Schuhen garantieren.

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